Oli der Köbes bringt Saal zum Toben

Wegberg. Eisbrecher bei der diesjährigen Sitzung der KG Flöck op in Wegberg war eindeutig Oli der Köbes (Oli Materlik). Mit seinen Anekdötchen aus der Kneipe strapazierte er die Lachmuskeln des Wegberger Publikums. Passend zu seinem Programm wurde er mit dem Lied Bier her auf die Bühne geholt. Er wusste vom Strammtisch aus seiner Kneipe „Zum lustigen Leberspüler“ zu berichten.
„Ganz aus dem Häuschen waren die Jecken aber erst, als „OLI DER KÖBES“ in die Bütt stieg“
BILD Zeitung
Oli der Köbes, der letzte Verfechter des Reinheitsgebotes, war an diesem Morgen hervorragend aufgelegt und dokumentierte, dass er zu den besten Büttenrednern seiner Zunft gehörte.
Gestern im TiN in Mönchengladbach war der Hammer!!!! Du bist echt eine super Rampensau! LG ein neuer Fan!
Heute auf der Herren-Sitzung der KG ROT-GRÜN das erste Mal gehört. Es war einfach SUPER! Daumen hoch!
Lieber Oli, gestern in Gerderhahn hast du dich selbst übertroffen!!! Ein genialer Auftritt, der perfekt zur Super-Stimmung bei unserer Ksotümsitzung passte. Hoffentlich bis bald! JENHAHN ALAAF!!!
Danke für den saumäßig geilen Auftritt gestern Abend.
Sehr sehr sehr lustig.
Gruß und Alääfchen aus Höfen
Prinz Thomas und Prinzessin Katharina
Hallo Oli, ich wollte dir zu deinem grandiosen Auftritt heute Morgen bei der Herrensitzung vom,,Club der Braven" und der KG Rot-Grün in Essen gratulieren. Du warst mit deiner Rede und mit der Art wie du mit dem Publikum harmoniert hast das erste Highlight auf unserer Veranstaltung. Danke
Solche (...Tränen) gab es nicht, als danach „Oli der Köbes“ in die Bütt ging. Der Köbes befand sich in rhetorischer Glanzform, so dass das Publikum voll auf seine Kosten und aus dem Lachen nicht mehr heraus kam. Wann hört man schließlich schon mal von einem Tierarzt, der ein halbes Hähnchen eine Woche krankgeschrieben hat.
Aachener-Zeitung
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Du warst auf der Herren Sitzung in Kupferdreh der Hammer und das Geld echt wert!!!
Wortgewaltig trat auch Oli der Köbes auf, er freute sich, im „Bernsteinzimmer der Fröhlichkeit“ zu sein. Dann prasselten Pointen auf die Zuhörer ein, dass sie bald atemlos vor Lachen waren. Wie er sich das Hochzeitsvideo rückwärts vorstellt, das war einer seiner Knüller. Er bedankte sich, „vor intelligentem Publikum“ auftreten zu dürfen, und die begeisterten Gäste erhoben sich, um ihm zu applaudieren.
Aachener-Zeitung
OLI DER KÖBES war der einzige Redner des Abends, alle Achtung, hier zeigte Oli der Köbes ein ganz und gar gelungene Unterhaltung mit Witz und viel Spaß, das Publikum war zurecht begeistert von dieser perfekten Vorstellung.
Es gab am Abend zwei Programmpunkte, die ganz weit oben in der Gunst des Publikums standen. Da war zum einen "Oli der Köbes", der Megabrüller der Galasitzung. Dass der Köbes ein Meister seines Faches ist, zeigt sein Terminkalender, in dem nur noch eine Handvoll Termine frei sind. Der Köbes präsentierte rheinischen Humor vom Feinsten, Scherpenseel war aus dem Häuschen, und die vorhandenen Taschentücher reichten für die Lachtränen nicht aus.
Dann begann das eigentliche Sitzungsprogramm mit dem ersten Kracher. „Oli, der Köbes“, in den Hochburgen des rheinischen Karnevals bestens bekannt und 2013 Sieger des WDR-Wettbewerbes „Rampensäue“, stellte von Anfang an unter Beweis, warum er diesen Preis abgeräumt hatte. Seine Geschichten vom ABC des alltäglichen Wahnsinns ließen kein Auge trocken.
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Super toller und lustiger Auftritt bei der Damensitzung im Haus Gantenberg, von den Radschlägern
Dann ging es los. Nach in gekonnter Manier in Reimen vorgetragenen Eröffnungsrede kündigte Hartmut Pfeifer den ersten Programmpunkt an.
Oli der Köbes aus Leverkusen marschierte in den Saal und nach dem Motto "Hopfen und Malz, Gott erhalt's", berichtete er von den schönsten Geschichten aus seiner Zeit als Köbes und damit vom ABC des täglichen Wahnsinns. Ausgezeichnet als Rampensau des Westdeutschen Rundfunks erlebten die verwöhnten Besucher ein rheinisches Redner-Ass erster Klasse, sodass die Lachmuskeln der Narrhallesen schon zu Beginn eine Sonderschicht einlegen mussten.
Damit hatte „Oli der Köbes“ (Oliver Materlik aus Leverkusen), der im Lammersdorfer Zelt seine Premiere feierte, überhaupt keine Probleme. Der Büttenredner entpuppte sich als echte Stimmungskanone, bei dem das Publikum ohne große Aufforderung begeisterte Gesänge anstimmte.
Ein völlig anderes Kaliber war da „Oli, der Köbes“. Der Sieger des WDR-Wettbewerbes „Rampensäue“ zeigte von Anfang an, warum er derzeit in den Hochburgen des rheinischen Karnevals zu den ganz Großen zählt. Das Verlesen seiner mitgeschnittenen SMS-Nachrichten war nur einer seiner rednerischen Höhepunkte. Kein Wunder, dass das Publikum eine Zugabe forderte und ihn gar nicht gehen lassen wollte.